Online

Die Florence Foster Jenkins Story

ein Film von Ralf Pleger

DE 2016, 93 Minuten, deutsche Fassung

Die Florence Foster Jenkins Story

ein Film von Ralf Pleger

Opernstar Joyce DiDonato als die schlechteste Sängerin aller Zeiten

Florence Foster Jenkins konnte überhaupt nicht singen. Dennoch macht die selbsternannte Operndiva im New York der 1920er Jahre in ausgefallenen Kostümen und mit hemmungsloser Hingabe unaufhaltsam Karriere. Sie wird von Fans verehrt und bricht 1944 mit ihrem legendären Auftritt in der Carnegie Hall alle Verkaufsrekorde.

In einer Mischung aus Drama und Dokumentarfilm erzählt Ralf Pleger die unglaubliche Geschichte der „Königin der Dissonanzen“. Der Film taucht dazu in den skurrilen Kosmos einer Frau ein, die sich über Geschlechterrollen und ihren gesellschaftlichen Rang hinwegsetzte und durch ihre phänomenale Talentlosigkeit und Selbstüberschätzung zur frühen Camp-Vertreterin wurde.

Trailer

Das Leben der Florence Foster Jenkins
„Fantastischer als jede Fiktion“

Florence Foster Jenkins’ Lebensgeschichte ist von Legenden umrankt, die einer Überprüfung kaum standhalten, obwohl sie äußerst verführerisch sind. Doch selbst wenn man sich auf gesicherte Fakten beschränkt, ergibt sich ein Lebensbild, das nach den Worten des Historikers und Jenkins-Experten Gregor Benko „fantastischer anmutet als jede Fiktion“.

Die Jenkins wusste zeitlebens ein großes Geheimnis um ihr wahres Alter zu machen. Laut Familienarchiv kommt sie am 19. Juli 1868 zur Welt, also kurz nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs Sie wächst in der Kleinstadt Wilkes-Barre im US-Bundesstaat Pennsylvania auf. Ihr Vater, Charles Dorrance Foster, ist ein erfolgreicher Unternehmer und Geschäftsmann, ihre Mutter Mary Jane betätigt sich als Landschaftsmalerin. Die Fosters gehören zu den reichsten Familien der Gegend. Florence genießt die Erziehung einer „höheren Tochter“, erhält den obligatorischen Klavierunterricht.

Ein rebellischer Zug ist ihr wohl von Anfang an eigen: Auf einem Kinderfoto posiert sie bereits wie eine selbstbewusste kleine Lady. Und angeblich äußert sie schon als Teenager den dringenden Wunsch, Opernsängerin zu werden. Doch der Vater protestiert, denn in den Augen der damaligen Gesellschaft gilt eine Bühnenkarriere für eine Dame aus gutem Hause als nicht standesgemäß. Im Konflikt zwischen Vater und Tochter scheinen nicht nur unterschiedliche Generationen und Ansichten, sondern auch zwei besonders hartnäckige Temperamente aufeinander zu prallen.

Mit knapp 16 Jahren verlässt Florence Wilkes-Barre und geht nach Philadelphia, wo sie den Arzt Frank Thornton Jenkins heiratet Sie brennt mit ihm durch, vermutlich um dem Einfluss ihres Vaters zu entgehen. Doch dann geschieht das Ungeheuerliche: Dr Jenkins steckt seine junge Ehefrau aller Wahrscheinlichkeit nach mit Syphilis an. Eine Behandlung ist damals kompliziert, die Nebenwirkungen zum Teil verheerend. Florence verlässt Dr Jenkins, eine Scheidung kommt aber nicht in Frage. Sie behält seinen Namen, ohne jedoch auf ihren eigenen zu verzichten. Zu einer Zeit, als es noch nicht einmal ein Frauenwahlrecht gibt, kommt dies einem politischen Statement gleich.

Lange Zeit muss sich Florence Foster Jenkins weitgehend allein durchschlagen Dann beginnt sie, Kontakte nach New York zu knüpfen. Spätestens 1906 siedelt sie endgültig nach Manhattan um. 1909 – sie ist jetzt 41 Jahre alt – stirbt ihr Vater und hinterlässt ihr, dem mutmaßlichen Zerwürfnis zum Trotz, ein großzügiges Auskommen.

New York ist schon damals das Sinnbild der Moderne. 1904 wird die New Yorker U-Bahn eröffnet, die ersten Wolkenkratzer schießen in die Höhe, das Radio wird Massenmedium. In der Metropole vollzieht die Jenkins ihre Verwandlung zur exzentrischen Salon-Diva. Finanziell unabhängig und von Geltungsdrang getrieben, übernimmt sie den Vorsitz verschiedener Frauenclubs, von denen es in New York damals Hunderte gibt. Sie etabliert sich als wahre Self-Made-Woman und gründet 1917 sogar ihren eigenen Club, den Verdi-Club. Sie nimmt endlich Gesangsstunden und lässt sich trotz der mangelhaften Qualität ihrer Stimme nicht davon abhalten, vor Publikum aufzutreten, wenn auch vorerst nur im Rahmen von Club-Veranstaltungen.

Zu ihrem Markenzeichen werden dabei so genannte Tableaux vivants: lebende Bilder, in denen sie in den Rollen von Heldinnen und Fantasiegestalten posiert. Neben üppiger Ausstattung und Kostümierung gehören zu ihren Tableaux auch Musik und Gesang. Wie fantastisch und
skurril diese Shows gewesen sein müssen, lassen die Programmhefte erahnen, die Madame Jenkins eigens dazu herausgab: So räkelt sie sich in einem Tableau als weiße Aida inmitten von halbnackten, dunkel bemalten Statisten. In einem anderen Tableau mit dem Titel „Die Sterne des Himmels“ figuriert sie als Stern von Bethlehem. Oder sie präsentiert ein verspieltes und nur scheinbar unschuldiges Naturbild in dem Tableau „Der Schmetterling und die Blumen“.

Im wahren Leben tritt die Jenkins nicht weniger opernhaft und theatralisch auf: Ihre extravaganten Outfits haben laut Gregor Benko „keinerlei Bezug zu irgendeiner Garderobe, die irgendjemand sonst irgendwo jemals trug“.

1909 lernt Florence Foster Jenkins in New York den britischen Schauspieler St. Clair Bayfield kennen, der ihr Manager und Lebenspartner wird. Bayfield macht sich als ihr Adjutant unentbehrlich, sie wiederum finanziert seinen Unterhalt. Obwohl sie ihn nie heiratet, nennt sie ihn in der Öffentlichkeit „Ehemann“. Nach einigen Jahren beginnt er eine Affäre mit Kathleen Weatherley, die er nach Jenkins’ Tod auch heiraten wird. Umgekehrt sind mehrere Affären belegt, die die Jenkins ihrerseits mit vermutlich wesentlich jüngeren Männern hatte.

Derweil werden ihre kuriosen Auftritte zum Geheimtipp in der New Yorker High Society. Jahr für Jahr erweitert sich der Rahmen, bald mietet sie die Ballrooms der berühmten New Yorker Luxushotels. Ihre Recitals lässt sie von dem Pianisten Cosmé McMoon begleiten, manchmal holt sie auch weitere Instrumentalisten dazu. Ihre missglückten Gesangsinterpretationen avancieren zu einem regelrechten Kult: Die Leute können sich vor Lachen kaum halten, versuchen dieses aber mit Applaus und Pfiffen zu übertönen. Die Jenkins kann sich so stets in einem Sturm der Begeisterung wähnen. Sie selbst ist davon überzeugt, eine begnadete Sängerin zu sein. Ob sie unter Wahrnehmungsstörungen litt, die durch die Syphilis oder deren Behandlung verursacht wurden, bleibt Spekulation. Ihr kreativer Drang und ihre Eitelkeit sind aber unbestritten.

1941 entscheidet sich Madame Jenkins, ihre Stimme auf Schellack zu bannen – und so ihre einzigartige „Kunst“ für die Nachwelt zu erhalten Sie geht in ein Tonstudio und spielt eine Reihe halsbrecherisch schwieriger Koloratur-Arien ein, darunter die berühmte Arie der Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“, nach eigener Auskunft in jeweils einem einzigen Take. Sie ist zu diesem Zeitpunkt über 70, glaubt sich aber im Zenit ihres Schaffens.

Doch eine Bastion gilt es noch zu erobern: die New Yorker Carnegie Hall. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1891 steht das Konzerthaus für höchste musikalische Weihen. Nur Weltstars treten dort auf – und die Jenkins ist davon überzeugt, einer zu sein. Paradoxerweise gerät ihr Debüt in der Carnegie Hall zugleich zum Triumph und zur Katastrophe. Der Saal ist bis zum Bersten gefüllt, Tausende werden gar nach Hause geschickt, weil es keine Tickets mehr gibt Das Publikum tobt. Doch am nächsten Tag erscheinen vernichtende Kritiken in den Feuilletons der Zeitungen. Die Jenkins nimmt sie zur Kenntnis Kurz darauf erleidet sie einen Herzinfarkt. Fünf Wochen später ist sie tot.

Ihr Leichnam wird in der luxuriösen Familiengruft der Fosters in Wilkes-Barre beigesetzt Das Vermögen der kinderlosen Diva wird auf zwei Dutzend entfernte Verwandte verteilt. Bayfield geht fast leer aus. Doch er hütet einen wertvollen Schatz: sein privates Florence-Foster-Jenkins-Archiv mit Artikeln, Interviews, Fotos, Tagebüchern und Programmheften. Heute befindet sich das Archiv in der New York Public Library for the Performing Arts.

Galerie

Joyce DiDonato
Die Diva

Joyce DiDonato ist eine der gefeiertsten und vielseitigsten Sängerinnen unserer Zeit. Sie ist der Star der Metropolitan Opera in New York und gastiert an allen bedeutenden Opernhäusern der Welt, darunter an der Mailänder Scala, am Royal Opera House Covent Garden London, an der Deutschen Oper Berlin und an der Wiener Staatsoper. Viele ihrer internationalen Auftritte werden weltweit live in Kinos übertragen. Für ihre Schallplatteneinspielungen gewann sie
mehrere Grammys und Echos.

Joyce DiDonato stammt aus Kansas City, US-Bundesstaat Kansas. Nach dem Gesangsstudium an der Wichita State University und der Academy of Vocal Arts in Philadelphia folgte 1995 ihr erstes Engagement an der Santa Fe Opera. In der Spielzeit 2000/01 gab sie ihr Debüt an der Mailänder Scala in Gioacchino Rossinis Oper „La Cenerentola“. Seitdem gehört sie zu den Top-Solisten der internationalen Opernszene.

Auf der Bühne verkörpert Joyce DiDonato äußerst verschiedene Rollen, geht dabei oft in die Extreme und überschreitet Fach- und Geschlechtergrenzen: Ob als heißblütiger Romeo, eleganter Rosenkavalier oder sinnenfreudiger Cherubino, ob als Magierin Alcina, Werthers Charlotte oder Maria Stuart – Joyce DiDonato kennt sich in Männerrollen ebenso aus wie in der Darstellung großer Frauenfiguren. Dabei umfasst ihr Repertoire Partien des Mezzosopran- und Sopranfachs. Ihre stilistische Bandbreite reicht von barocker Bravur bis Jazz.

Als Grenzgängerin der Opernwelt triumphierte sie in Jake Heggies Oper „Dead Man Walking“ in der Rolle der Sister Helen. An der New Yorker Met verblüffte sie das Publikum mit ihrer Wandlungsfähigkeit und erschien als greisenhafte Zauberin Sycorax in dem Opern-Pasticcio „The Enchanted Island“.

Das Medium Film ist Joyce DiDonato nicht fremd: Mit Regisseur Ralf Pleger arbeitete sie bereits mehrmals zusammen. In der Fernsehproduktion „Händel – Der Film“ spielte und sang sie als Barock-Diva Francesca Cuzzoni. Für Plegers TV-Dokumentation „Drama Queens“ begab sie sich auf eine Reise um die halbe Welt und diskutierte mit hochkarätigen Künstlerpersönlichkeiten wie der Fashion-Legende Vivienne Westwood über alles, was große Diven bewegt. Mit der Titelrolle in „Die Florence Foster Jenkins Story“ gibt die facettenreiche Virtuosin ihr Leinwanddebüt.

DREI FRAGEN AN JOYCE DiDONATO

Wie erklären Sie sich das Phänomen „Florence Foster Jenkins“?
Es kommt nicht oft vor, dass man jemandem begegnet, der wirklich furchtlos auftritt. Geschieht es doch, so ist es unmöglich, den Blick abzuwenden. Die meisten von uns würden vor Scham im Boden versinken, wenn sie wüssten, dass andere über sie lachen. Florence ging von solchen Reaktionen unbekümmert ihren Weg, um ihre eigenen Sehnsüchte zu erfüllen. Sie lebte ganz nach ihren eigenen Regeln. Über diese unerhörte Freiheit können wir heute nur ungläubig den Kopf schütteln – oder uns von ihr inspirieren lassen!

Wie beurteilen Sie das ambivalente Verhältnis, das Florence mit ihrem Publikum hatte?
Ich glaube, sie war dermaßen eingenommen von ihrer tief empfundenen Leidenschaft für das Singen und so überzeugt vom Wohlklang ihrer Stimme, ja von ihrem ganzen künstlerischen Vermögen, dass nichts ihr Selbstbild erschüttern konnte. Sie lebte in dieser Hinsicht in ihrer ganz eigenen Realität. Diese Unabhängigkeit kann man einerseits als große Freiheit begreifen und bewundern. Anderseits hat dieser Verlust an Wirklichkeitssinn aber natürlich auch etwas Tragisches. Ich sehe ihre Geschichte von zwei Seiten. Am Ende bricht mir ihre Biografie aber das Herz. In der Öffentlichkeit wurde sie vor allem als Lachnummer missbraucht Nur die wenigsten haben sich bisher Gedanken darüber gemacht, was wirklich hinter ihren Auftritten gesteckt haben mag. Es wäre wunderbar, wenn unser Film den Blick auf ihre Person etwas differenzieren könnte.

Zu „singen“ wie Florence – das muss im krassen Widerspruch zu Ihrem eigenen künstlerischen Handwerk stehen. Wie haben Sie sich auf die Rolle vorbereitet?
Es war tatsächlich eine enorme Herausforderung, denn ich musste gegen all meine natürlichen Instinkte und antrainierten Reflexe als Sängerin ankämpfen. Aber als ich erst einmal eine musikalische Sprache gefunden hatte, die sich so anfühlte, als könnte sie jene von Florence sein, war ich plötzlich wie befreit: Ich konnte das Ideal der Perfektion, das in der klassischen Musik so unnachgiebig gefordert wird, fallenlassen und den reinen Ausdruck aus mir herausströmen lassen. Ich hoffe, dass ich mir Facetten dieser Befreiung auch für meinen eigenen „normalen“ Gesang bewahren kann. Ein Hoch auf Florence und die Freiheit des Ausdrucks!

Biografie

RALF PLEGER, geboren 1967 im Havelland, hat sich als Regisseur innovativer Musikfilme und filmischer Porträts erstrangiger Künstlerpersönlichkeiten international einen Namen gemacht. Die musikalische Machart seiner Filme, der Einsatz genreübergreifender Stilmittel sowie die Verbindung von klassischen Musikthemen und unorthodoxen Erzählweisen sind Markenzeichen, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde.

Sein Film „Wagnerwahn“ gewann den Public Award 2013 beim 37 World Film Festival in Montreal. Außerdem erhielt „Wagnerwahn“ eine Nominierung für den International Emmy-Award 2014. Für seinen Film „Die Akte Tschaikowsky“ wird Pleger mit dem renommierten EchoKlassik-Award 2016 geehrt.

Pleger studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Italienisch in Berlin und Mailand. Er arbeitete zunächst als freier Dramaturg bei internationalen Opernproduktionen mit (u a an der Berliner Staatsoper und bei den Innsbrucker Festwochen), bevor sich sein Fokus auf das Medium Film verlagerte.

Als Regisseur von Musikfilmen arbeitete er mit renommierten Künstlern wie Daniel Barenboim, Plácido Domingo und den Berliner Philharmonikern zusammen; er drehte Porträts über die Dirigentin Simone Young (2005), die Star-Geigerin Anne-Sophie Mutter (2007) und die Bestseller-Autorin Donna Leon (2009). Für seinen Film „Der Maestro-Macher“ (2007) über den finnischen Dirigierpädagogen Jorma Panula gewann er beim Internationalen TV-Festival Golden Prague den Czech Crystal Award.

2008/09 drehte er für die ARD zwei große semifiktionale Filme über Georg Friedrich Händel. 2009 entstand zudem ein Film über junge Gesangstalente in Südafrika. Dafür begleitete Pleger eine Truppe fahrender Opernsänger auf einer 5000-km-Tour durch die südafrikanische Provinz. Weitere filmische Ausflüge in ferne Opernwelten entstanden 2012 mit „Chinas neue Musentempel“ und 2013 mit dem Vierteiler „Sängerkrieg auf Hoher See“. Pleger realisierte Filme über das Quartett Salut Salon (2010, 2015) und den Pianisten Markus Groh, der mit Hammerflügel und vierspänniger Kutsche auf eine abenteuerliche Zeitreise geht (2010).

Mit Joyce DiDonato, dem Star der „Florence Foster Jenkins Story“, hat Ralf Pleger schon mehrfach zusammengearbeitet, unter anderem ließ er sie 2012 in seinem Arte-Film „Drama Queens“ gemeinsam mit der Fashion-Legende Vivienne Westwood auftreten.

In seinen Filmen legt Ralf Pleger großen Wert auf eine besondere filmkünstlerische Darstellung von Originalquellen. In „Florence Foster Jenkins Story“ bringt er die Quellen in filmischen Bildnissen zum Sprechen. Auch die szenischen Dialoge basieren auf originalen Quellen wie Interviews und Briefen.

Credits

Cast

Florence Foster Jenkins

Joyce DiDonato

Cosmé McMoon

Adam Benzwi

William Key

Jan Rekeszus

St. Clair Bayfield

Lars-Peter Schmädicke

Crew

Buch & Regie

Ralf Pleger

Kamera

Christoph Valentien

Szenenbild & Kostümdesign

Daria Kornysheva

Lichtdesign

Henning Blum

Musikalische Leitung

Adam Benzwi

First Editor & Sound Design

Frank Tschöke

Regieassistenz

Ann-Kristin Knubben

2. Kamera

Philipp Baben der Erde

Tonmeister

Christian Feldgen, Miguel Murrieta Vásquez, Jens Mattner

Bühnenbildner

Hans Leinberger

Requisite

Markus Thormann

Maskenbildnerinnen

Susanne Rothert, Lena Hille

Kostüm-Assistenz

Katharina Wenke

Choreograph

Manuel Palazzo

2. Cutterin

Nina Mühlenkamp

Colorist

Jan Hartmann

Tonmischung & Sprachaufnahmen

Jörn Steinhoff

Postproduktions-Supervisor

Franziska Frahm

Redaktion ZDF

Tobias Cassau

Redaktion SRF

Markus Wicker

Recherche

Abdul Twebti

Produktions-Manager

Pit Pallesche

Herstellungsleitung

Linn Sackarnd

Executive Producer

Joyce DiDonato

Associate Producers

Donna Leon, Alfred Kornfeld

Produzenten

Bernhard von Hülsen, Maria Willer

eine Produktion der 3B-Produktion
in Ko-Produktion mit ZDF, SRF
in Zusammenarbeit mit Arte, NRK, ORF, SVT
gefördert durch DFFF – Deutscher Filmförderfonds, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, Medienboard Berlin-Brandenburg
im Vertrieb von Espresso Media International

in Deutschland im Verleih von Salzgeber
in der Schweiz im Verleih von First Hand Films